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Mobile Desinfektion von Trinkwasser auf Schiffen, in Bahn und Flugzeug
Das Mitführen von Trinkwasser auf Schiffen und anderen mobilen Einsatzgebieten ist aus Hygiene-Gesichtspunkten immer noch problematisch. Insbesondere die Aufnahme von Wasser unbekannter Herkunft und Qualität birgt nicht kalkulierbare Risiken für die Gesundheit.

Zur Speicherung von Trinkwasser werden neben Tanks aus Aluminium und Edelstahl auch solche aus kostengünstigen Kunststoffen wie GFK, PVC usw. verwendet. Diese enthalten Substanzen, die sich im Wasser lösen, und Bakterien und Algen als Nährstoff dienen.

Bahn Flugzeug Schiff
Die regelmäßige, mechanische Reinigung und Desinfektion mit teuren, und zum Teil gesundheits- schädlichen Chemikalien, schafft nur kurzzeitig Abhilfe und bietet keinen dauerhaften Schutz gegen Neuverkeimung, die vor allem beim Aufenthalt in warmen Gegenden zu einer explosionsartigen Vermehrung von Bakterien und Algen und anderen Keimen führen kann.

Ein einfaches und sicheres Verfahren zur Desinfektion, um die Hygiene in mitgeführtem Trinkwasser und Brauchwassers auf Schiffen zu gewährleisten, bietet die elektrolytische Desinfektion.

Die Anlage zur elektrolytischen Desinfektion wird einfach in eine Zirkulation des Wassertanks integriert. Mittels katalytisch wirkender Elektroden wird ein Misch-Desinfektionsmittel auf Basis von Sauerstoff und Chlor aus den natürlichen Inhaltsstoffen des Trinkwassers produziert. Dieses ist gegen Legionellen und andere resistente Bakterien nachweislich deutlich wirksamer als Chlor allein.

Die Desinfektion erfolgt ohne Zusatz von Chemikalien.

Die sofortige Wirkung der Desinfektionsmittel reduziert Keime und Bakterien beim Durchströmen der Elektroden; die Langzeitwirkung ( Depotwirkung ) der Desinfektionsmittel reduziert Keime im Tank zur Speicherung des Trinkwassers und den nachfolgenden Rohrleitungen, wenn dort eine                   Mindestkonzentration von 0,1 mg/l freier Chloräquivalente (deutsches Einheitsverfahren nach der DPD-Methode, DIN 38408) vorhanden ist