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Desinfektion von Wasser - Kühlturm und Prozesswasser, sowie von Pilzen, Gemüse und Obst

Insbesondere bei der Nutzung von Wasser in der Industrie kommt es durch hohe Einträge von Nährstoffen und erhöhte Temperaturen zu hohen Belastungen durch Bakterien und Keime. Die Folgen sind Beeinträchtigung der Produktqualität, kostspielige Säuberungen des Wassersystems bis hin zur Gefährdung der Gesundheit der Arbeiter durch Überschreitung der MAK-Werte. Der Einsatz eines Verfahrens zur Desinfektion und Wasseraufbereitung ist in solchen Fällen die einzige Alternative zum Ersatz von Wasser durch teures Frischwasser.
Der produktionsintegrierte Einsatz der elektrolytischen Desinfektion ermöglicht in den meisten Fällen eine deutliche Reduzierung des Bedarfs an Wasser. Dies hat neben den ökologischen auch wirtschaftliche Vorteile für die Betreiber von Wassersystemen in der Industrie, da durch die Wasseraufbereitung neben den Frischwasser- auch die Abwasserkosten reduziert werden.

Beispiele der Anwendungen für Anlagen zur elektrolytischen Desinfektion:

  • Prozesswasser und Kühlturm
  • Wasseraufbereitung in Flaschenspülanlagen
  • CIP-Anlagen
  • Prozesswasser in der Lebensmittelindustrie
  • Prozesswasser in der Papierindustrie

    Je nach Systemparametern, -größe und Anwendung bieten wir unterschiedliche Verfahren zur elektrolytischen Desinfektion von Prozesswasser an.
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Elektrolyse mit der Aquatransform -Technologie

Durch die synergetische Wirkung des Desinfektionsmittels auf Basis von Sauerstoff und Chlor entsteht eine höhere Oxidationswirkung als bei konventioneller Desinfektion durch Zugabe von Chlor oder Wasserstoffperoxid Dosierung. So werden zusätzlich hervorragende Eigenschaften hinsichtlich Oxidation und Desodorierung erreicht. Der Aufbau einer wirksamen Depotwirkung aus den natürlichen Inhaltstoffen des Wassers verhindert eine Rekontamination mit Keimen und Bakterien in Leitungen und wasserführenden Anlagenteilen.

Hygienische Probleme bei Prozesswasser, Kühlwassersysteme, Kühltürmen, und Wassersystemen bis max. 50° C

Der Einsatz von Desinfektionschemikalien wird durch das neue Biozidgesetz erschwert.
Durch verschärfte Umweltauflagen und steigende Wasserpreise ist der Wassereinsatz ein wesentlicher Faktor bei der Prozessoptimierung.
Das Wasser für Spül-, Reinigungs-, und Produktionsprozesse erfordert eine einwandfreie mikrobiologische Qualität.
Für die Vermehrung von Mikroorganismen und Biofilm herrschen in Prozesswasser-kreisläufen besonders günstige Bedingungen.
Biofilm stellt eine Gesundheitsgefährdung dar und fördert die Einnistung und Vermehrung von pathogenen Keimen.

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  • Der störungsfreie Betrieb der Anlage wird eingeschränkt durch die Bildung von Biofilm und erhöhter Keimbelastungen.
  • Korrosion, Inkrustation und mikrobieller Aufwuchs stellen in Kühlwassersystemen und Kühltürmen spezifische Probleme dar.
  • Die Mikroorganismen besiedeln die wasserbenetzten Oberflächen des Installationssystems und wachsen zu Biofilm heran.
  • Kühltürme sind eine Infektionsquelle für Legionellose mit weiten Übertragungsstrecken der Erreger.
  • Der Gesetzgeber hat die hygienischen Anforderungen für Betrieb und Wartung von Kühltürmen verschärft.
Die ideale Lösung aquatransform industry

Effektives Desinfektionsverfahren für Prozesswasser, Kühlwassersysteme und Kühltürme, das:
  • eine Langzeitwirkung ohne Zusatz von Chemikalien erzielt,
  • für die Keim- und Biofilmentfernung geeignet ist,
  • einen dauerhaften Schutz gegen Legionellen und andere Mikroorganismen bietet,
  • die Mehrfachnutzung von Prozesswasser ermöglicht und damit den Frischwasserbedarf sowie die Abwassermengen reduziert,
  • die für den Produktionsprozess relevanten Stoffe nicht negativ verändert oder verunreinigt,
    ein sehr gutes Kosten-Nutzen- Verhältnis bietet,
  • sich für den Bedarfsfall individuell anpassen lässt und automatisch die nötige Desinfektionsleistung bereitstellt,
  • die Einhaltung der entsprechenden Gesetze und Verordnungen jederzeit garantiert.

Vorteile für die Getränke,- und Lebensmittelindustrie


1. Ursprüngliche Inhaltstoffe des Wassers durch die Desinfektion unverändert
Es wird kein Salz und keine Chemikalien durch die Desinfektion zugesetzt und dennoch wird eine Langzeitdesinfektion mit der so genannten „Depotwirkung“ erreicht. Diese Funktion wird durch die Elektrolyse des Getränkewassers erzeugt. Nach gewisser Zeit fällt das gebildete Desinfektionsmitteln in die ursprünglichen Elemente des Wassers zurück. Dadurch ist das e-dis -Verfahren besonders „öko-“ bzw. „getränke-freundlich“.

2. Wirkstoffe für Trinkwasser zugelassen
Der Wirkstoff aus der Elektrolyse ist die unterchlorige Säure (HClO). Sie ist in der Trinkwasserverordnung als Desinfektionsmittel zugelassen. Über einen Spezialsensor wird ihre Konzentration online überwacht, so dass einerseits eine ausreichende Desinfektion garantiert wird, andererseits die Grenzwerte nach der Trinkwasserverordnung nicht überschritten werden. Die elektrolytische in-situ-Produktion des Wirkstoffs bringt einen weiteren großen Vorteil: Die Geruchsbildung, wie sie bei einer Chlorung üblich ist, bleibt durch die Elektrolyse weitgehend aus. Das ist die bekannte Wirkung der Desodorierung.

3. Hohe Wirkung durch in-situ-Desinfektion
Die Desinfektionsmittel werden im Prozesswasser „frisch“ produziert und sofort verwendet, deshalb wirken sie auch effektiv ohne Verlust. Zudem werden alle Keime beim Durchströmen sofort abgetötet, das ist die so genannte Sofortwirkung der Elektrolysezelle.

4. Hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit

5.
Patentierte Technik mit langjähriger Erfahrung für Ihren Erfolg
Das Aquatransform -System ist z. B. besonders interessant für die Nahrungsmittel-, Getränk-, und Pharmaindustrie und überall, wo die Abtötung von Legionellen, von Biofilm, Algen und anderen Mikroorganismen wichtig ist. Der Einsatz eignet sich auch dort, wo die Reduzierung der Wasserhärte und die Vermeidung von Chemikalien. Darüber hinaus können durch den Einsatz des Aquatransform -Systems durch den geringen Verfahrens-, Energie-, Reinigungs- und Wartungsaufwand erhebliche Kosten eingespart werden.

Dadurch, dass das Aquatransform -System vollautomatisch arbeitet – bei Bedarf mit Modem-Funktionsüberwachung –ist eine sehr hohe Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit erreichbar. Nur 2 bis 4 mal soll das Gerät gewartet werden, für jeweils 1–2 Stunden Betriebsunterbrechung. Sonst kann unser System monatelang ohne Pause im Betrieb sein.